Restaurant Rodelhaus

Hotel-Restaurant erwacht zu neuem Leben

Eine Neheimer Institution mit langer Historie

Das Rodelhaus in Neheim blickt auf eine lange Geschichte zurück: Ursprünglich wurde es als Rodelclub auf einer Anhöhe inmitten von idyllischen Wäldern gegründet und später zum Hotel-Restaurant umgebaut. Schließlich übernahm 2014 das Ehepaar Bertram und Christiana Brökelmann das Objekt aus einer Insolvenz und renovierte es aufwändig, um die „Institution“ zu bewahren. Sehr beliebt ist das Rodelhaus für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und zum Essen gehen. Nicht umsonst treffen sich hier Neheimer, Wanderer und Geschäftsleute. Neben einem großen Wanderwege-Netz gibt es zusätzlich Tennis, Minigolf und Golf in der Nähe, und auch die beliebte Möhnetalsperre ist nicht weit entfernt.

Passt zum rustikal-eleganten Ambiente im Hotel-Restraurant: Ohrenbank mit Hirschmuster
Passt zum rustikal-eleganten Ambiente: Ohrenbank mit Hirschmuster

Saisonale und regionale Küche im Hotel-Restaurant

Die Küche bietet vorwiegend saisonale und regionale Spezialitäten an. Das Wild kommt aus dem Stadtwald, der Saibling aus dem nahen Wickede. Nicht umsonst freuen sich Wanderer nach einer langen Tour auf deftige Bratkartoffeln mit Sülze. Darüber hinaus gibt es sogenannte „denkmalgeschützte Gerichte“, wie etwa die Filetspitzen Bombay, die man hier schon vor 30 Jahren essen konnte.

Sitznischen schaffen eine private Atmosphäre im Hotel-Restaurant Rodelhaus
Sitznischen schaffen eine private Atmosphäre, Stuhl Club, Vollpolsterbank 40869

Mit frischer Note

Ganz bewusst haben die Investoren die Einrichtung traditionell mit frischer Note gestaltet, um den ursprünglichen Charakter des Kleinods zu erhalten. „Christiana Brökelmann: „Stammgäste, die vor 20 Jahren hier einkehrten, kommen immer noch. Es ist etwas schicker und frischer als früher, aber der Charakter ist derselbe.“

Restaurant mit traumhaftem Ausblick auf Wälder und Hügel
Hotel-Restaurant mit traumhaftem Ausblick auf Wälder und Hügel

Kontakt auf Empfehlung

Der Kontakt zur Stuhlfabrik Schnieder kam, wie so oft, auf Empfehlung zustande. Christian Tüllmann, Leiter des Schnieder Vertriebszentrums Südwestfalen, beriet bei der Auswahl der Möbel. Weil die Stühle vor allem bequem und mit einem hochwertigen Stoff bezogen sein, fiel hierbei die Wahl auf Stühle und Stuhlsessel „Club“. Diese machen teils mit einem Landhaus-typischen Streifenbezug und teils mit einem stilechten Hirschmuster eine „bella Figura“. Bei den Sesseln lassen sich praktischerweise die Kissen heraus nehmen, so dass man diese leicht reinigen und bei Bedarf auch neu beziehen lassen kann. Ebenso laden gemütliche Banksitzgruppen zum Verweilen einladen. Daher fertigte Schnieder hier Nischen in U-Form. Ergänzend dazu unterstreichen Ohrensofas die behagliche Atmosphäre. Bei den Tischen fiel die Wahl auf astige Eiche als Starkfurnier-Tischoberfläche. Ursprünglich-elegant und liebevoll dekoriert, präsentiert sich das Gesamt-Ambiente.

Sessel "Club" mit stilechtem Hirschmuster
Sessel “Club” mit stilechtem Hirschmuster

 

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