Tapas Bar im Factory Style

Olé: Einrichtung einer Tapas Bar

Neue Tapas Bar in Essen

Die Einrichtung einer Tapas Bar in Essen hat die Stuhlfabrik Schnieder kürzlich gemeinsam mit den BDH Architekten realisiert. Gastronom Antonio betreibt bereits zwei erfolgreiche Tapas Bars in Dortmund. Alle drei tragen den Namen „Tapas Factory“. Warum „Factory“? Weil Antonio den Anspruch hat, in einer Stunde 100 Personen mit frisch hergestellten Speisen zu beköstigen.

Tapas Factory Schnieder Stühle

Die Sessel Mika haben den gleichen Farbton wie die Wand

Factory Style für die Möblierung

Der „Factory Style“ spiegelt sich auch in der Möblierung der Tapas Bar wieder. Maßgefertigte Sitzbänke und massive Holzstühle mit hochwertigem Vintage-Leder prägen das Raumbild. Barhocker mit Eisengestell passen perfekt zum Look. Der Stuhl sowie der Sessel „Mika“ mit ihren bauchigen Streben wirken in dieser Atmosphäre leicht und doch wertig. Auch der Stuhlklassiker „Frankfurter“ korrespondiert perfekt mit der gesamten Einrichtung. Übrigens ist der Beizton der Stühle exakt auf die Wandfarbe abgestimmt. Denn schließlich liegt die Finesse in Detail. Lange Kulissentische mit gedrechselten Beinen und gebürsteten Tischplatten betonen den ursprünglichen Charakter. Die gesamte Atmosphäre ist warm und urig: Riesige Kronleuchter, rostige Wandlampen und stimmungsvolle Wandmalereien schaffen eine harmonische Atmosphäre zum Verweilen. Die Einrichtung einer Tapas Bar mit viel Liebe zum Detail.

Hocker Midi Höhe

Halbhohe Hocker in 65 Zentimeter Höhe für eine Sitznische

Schnieder Service überzeugt

Bevor Antonio sich für eine Zusammenarbeit mit Schnieder entschied, hatte er bereits Gespräche mit anderen Anbietern geführt, doch der Service der Stuhlfabrik gefiel ihm am besten: „Im Gegensatz zu anderen Firmen wurden die Musterstühle nicht zerlegt, sondern komplett montiert angeliefert. Als wir den Showroom besuchten, zeigte mir Christian Hugot, der Geschäftsführer von Schnieder, verschiedene Stühle, Tischplatten und Tischgestelle. Auch die Farb- und Stoffauswahl war sehr groß. Bei der Montage passte eine Bank nicht exakt, weil die dahinterliegende Wand des Altbaus nicht eben war: Ohne Wenn und Aber wurde ein neues Einbauteil geliefert und montiert. Das ist ein klarer Vorteil der Produktion in Deutschland. Christian Hugot hatte auch die Idee mit einem Podest unter einer Nischen-Sitzgruppe. Die Zusammenarbeit mit den BDH-Architekten und Schnieder hat wegen der vielen guten Ideen und der tollen Qualität der Möbel richtig Spaß gemacht.“ www.tapasfactory.de, www.schnieder.com

ÜberSilvia Rütter

Kommunikation mit Herzblut - dafür steh ich seit über 10 Jahren. Ich betreue die PR-Arbeit für die Stuhlfabrik Schnieder und für andere Kunden aus verschiedenen Branchen.

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